Aktuelles

Die vollständigen Ergebnisse (Auswertung) unserer Umfrage finden Sie hier, bitte klicken Sie auf das nachstehende Bild.

Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen VBB-Brille in der Ausgabe Nummer 302. 

0921 Umfrage Seite 01

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Die neue VBB-Brille mit der Nummer 302 wurde heute am 06.09.2021 veröffentlicht

brille302 Seite 01

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Die VBB-Brille Nummer 301 ist erschienen

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Kevin Schmidt neues Mitglied im VBB Bereichsvorstand IX

Liebe Mitglieder des Bereiches IX,

KSchmidtmein Name ist Kevin Schmidt (31) und ich bin seit Kurzem „der Neue“ im Vorstand unseres Bereiches. Als kooptiertes Mitglied unterstütze ich den Kollegen Michael Weck bei den Tätigkeiten des Schriftführers.Ich freue mich sehr über meine Nachwahl und das damit in mich gesetzte Vertrauen. Um diesem Vertrauen von Anfang an gerecht zu werden, möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen. Meine, mittlerweile 15-jährige, Dienstzeit begann mit der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, Fachrichtung Bundesverwaltung, bei einem der Bundesministerien in Bonn.

Schon während meiner Berufsausbildung engagierte ich mich in der Jugend- und Auszubildendenvertretung. Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung wurde ich, als einer der Letzten, zum Grundwehrdienst einberufen. Mit viel Kameradschaft in die Truppengattung der Jäger aufgenommen, entschied ich mich bei der Bundeswehr zu bleiben. Vom Wehrdienstleistenden wagte ich den Schritt zum Soldaten auf Zeit. Den Hauptteil meiner militärischen Dienstzeit verbrachte ich in den Personalbereichen der großen Kommandos der Bundeswehr. Auch hier engagierte ich mich als Vertrauensperson und hatte als militärischer Vorgesetzter stets ein offenes Ohr für die Sorgen, Probleme und Nöte der mir unterstellten Soldatinnen und Soldaten.Nach fast zehn Jahren in Uniform wagte ich erneut eine Veränderung und bewarb mich als Beamter bei der Bundeswehr. Nach erfolgreich absolvierten Assessment wechselte ich im Januar 2018 in den Status eines Beamten. Seither leiste ich meinen Dienst im zivilen Personalbereich des BAAINBw. Ich trat unmittelbar unserem Verband bei und engagiere mich seither proaktiv für unseren Bereich, u.a. als Verbindungsmann. Sie sehen also, im Vorstand unseres Bereiches bin ich der Neue aber nicht in der Bundesverwaltung, der Bundeswehr oder im Engagement für meine Kameradinnen und Kameraden sowie Kolleginnen und Kollegen oder unseren Verband.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit.

Der VBB im Gespräch: am 23.04.2021 mit dem Bündnis90/DIE GRÜNEN

Der Bundestagsabgeordnete und Obmann im Verteidigungsausschuss der Partei Bündnis90/DIE GRÜNEN, Dr. Tobias Lindner, hat sich in diesen turbulenten und zeitintensiven Tagen in Berlin die Zeit genommen, der Einladung des VBB Bereich IX zu folgen und digital ins Gespräch zu kommen. Der Bundesvorsitzende des VBB, Dr. Hans Liesenhoff und der Bereichsvorsitzende des Bereich IX Jakob Milles haben zusammen mit der Geschäftsführerin des VBB Cora Nixtatis, den stv. Bereichsvorsitzenden Tanja Frerichs, Stephanie Kraft, Klaus Schütte und Antje Ott sowie Frank Bartz, dem Vorsitzenden des ÖPR beim BAAINBw am Gespräch teilgenommen und in einem kurzweiligen Austausch Impulse gesetzt.

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Bild: Zoom-Meeting mit MdB Dr. Tobias Lindner (die Grünen), Antje Ott, Tanja Frerichs, Cora Nixtatis, Jakob Milles, Dr. Hans Liesenhoff und Frank Bartz (v.l.n.r.)

Im Mittelpunkt stand der Rüstungsbereich mit dem BAAINBw in Koblenz. Dr. Tobias Lindner hat dabei deutlich gemacht, dass er in seinen diversen Publikationen vornehmlich die strategische Ebene im BMVg in die Pflicht nehmen will. Daher auch sein Vorschlag zu einem Rüstungsplanungsgesetz. Die Menschen im BAAINBw, deren Arbeit er schätzt, brauchen mehr Planungssicherheit und mehr strategische Entscheidungen.

Gleichwohl wünsche er sich mehr Flexibilität und Autonomie für die Beschaffungsorganisation, weshalb er sich grundsätzlich eine Anstalt des öffentlichen Rechts als Rechtsform vorstellen könnte.

Themen wie die Nachwuchsgewinnung aber auch die Einsteuerung von haushälterisch hinterlegten Projekten für das BAAINBw dominierten dabei den ersten Austausch. Dr. Lindner machte dabei deutlich, dass „ein weiter so“ für ihn nicht tragbar wäre, er sich aber gleichwohl zu einer effektiven und effizienten Bundeswehrverwaltung bekennt, da der Rüstungsbereich unbestritten hoheitliche Tätigkeiten wahrnimmt. Eine Privatisierung etwa oder eine Abschaffung des Berufsbeamtentums in einer wie auch immer gearteten Organisationsform lehne er deshalb auch ab.

Dieses klare Bekenntnis zum öffentlichen Dienst haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VBB sehr erfreut aufgenommen, teilen aber auch die Einschätzung, dass zielgerichtete Veränderungen im Sinne von Verbesserung für die Bundeswehr von Nöten sind. Der VBB wird diesen Verbesserungsprozess daher wo immer nötig konstruktiv begleiten, aber auch einwirken, falls die angestrebten Ziele aus dem Fokus geraten würden..

Es bestand Einigkeit mit dem MdB Dr. Tobias Lindner den hier begonnenen konstruktiven Austausch fortzuführen und, sobald es die Pandemielage zulässt, auch ein persönliches Treffen anzuberaumen.

 

 

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