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Seniorenbeirat der Stadt Koblenz zu Gast bei den VBB-Ruheständlern des Bereiches IX

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Im Rahmen der monatlichen Veranstaltungen IX hatte der VBB-Vertreter der Pensionäre, Peter Balmes den Vorsitzenden des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz, Herrn Professor Dr. Heinz-Günther Borck eingeladen, um den VBB-Pensionären Einblicke in die Arbeit des Beirates zu gewähren. Professor Dr. Borck hatte für die Veranstaltung einen Power-Point Vortrag mit Aufbau, Organisation und den Zielen des Beirates mitgebracht und stellte hierbei auch folgende Grundlagen der Einrichtung und Zielsetzung des Beirates vor:

Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz wurde auf einstimmigen Beschluss des Stadtrates vom 24. April 1997 eingerichtet und trat am 27. Oktober 1997 erstmals zusammen; seine jeweilige Amtszeit von fünf Jahren stimmt mit der des Stadtrates überein. Der Seniorenbeirat besteht aus 20 Mitgliedern und setzt sich insbesondere aus Vertreterinnen und Vertretern der Altenbegegnungsstätten, Heimbeiräte, Kirchen und Seniorenvereinigungen der politischen Parteien zusammen; daneben werden sechs Mitglieder aus seniorenrelevanten Bereichen kooptiert. Der oder die Vorsitzende wird auf Vorschlag des Seniorenbeirates vom Rat der Stadt gewählt. Entsprechend der Satzung ist der Seniorenbeirat als parteipolitisch unabhängiges und überkonfessionelles Organ des Rates gem. § 56a der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz die Interessenvertretung aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz, die über 60 Jahre alt sind (im Jahre 2015 etwa 28 % der Gesamtbevölkerung, also rund 31000 Personen). Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Seniorenbeirat kann im Rahmen seiner selbst gegebenen Geschäftsordnung grundsätzlich über alle Angelegenheiten beraten, die die Belange der Seniorinnen und Senioren berühren. Darüber hinaus kann er in Angelegenheiten der Selbstverwaltung Wünsche äußern sowie Stellungnahmen und Empfehlungen abgeben; der oder die Vorsitzende ist berechtigt, hierzu an allen Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse mit beratender Stimme (§ 6(5) der Geschäftsordnung des Rates) teilzunehmen. Im Sinne der von der EU vorgegebenen Demografie-Politik und in Übereinstimmung mit den vom rheinland-pfälzischen Demografie-Ministerium herausgegebenen Richtlinien und Empfehlungen wendet sich der Seniorenbeirat gegen jede Art von Ausgrenzung allein wegen des kalendarischen Alters (Altersdiskriminierung). Er setzt sich nachdrücklich ein für ein Verständnis der Generationen untereinander, z. B. durch Formen generationenübergreifenden Wohnens, und für ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben bis in das hohe Alter; das schließt die Förderung von Begegnungsmöglichkeiten, von Strukturen gegenseitiger Hilfe, von Mobilität und Gesundheit ein. Den in der Öffentlichkeit vorhandenen, gelegentlich von überholten Vorurteilen geprägten Meinungsbildern über ältere Menschen und den in der Stadt Koblenz vorhandenen Heimen und Einrichtungen der Altenhilfe gilt darüber hinaus die besondere Aufmerksamkeit des Seniorenbeirates, der dazu beitragen möchte, dass für Menschen jeden Alters der Werbespruch „Koblenz, die Stadt zum Bleiben“ lebendige Wirklichkeit bleibt. Mit Hilfe von Spenden unterstützt der Seniorenbeirat in öffentlichen Anlagen auch die Einrichtung von Sitzgruppen und Mehrgenerationen-Spielplätzen, packt hier mit an und steht zudem in Sprechstunden den Senioren in allen Fragen zur Seite. Nach einer Diskussionsrunde am Ende des Vortrages dankten die Pensionäre dem Referenten mit großem Beifall und Balmes dankte Prof. Dr. Borck mit einem Weinpräsent aus der Region.

Die neue VBB-Brille ist erschienen und steht zum Download bereit.

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Sommertheater im BAAINBw

Spannende Geschichten mit fast unglaublicher Handlung, die noch dazu unerwartete Wendungen bietet, das bietet gemeinhin Hollywood, USA. Liegt es an der außergewöhnlichen Hitze in Redaktionsbüros und Amtstuben, dass in Koblenz, Germany, eine außergewöhnliche Reihe von Kurzgeschichten ebenso spannende Unterhaltung bietet? Ob Dokumentation, klassisches Drama, Tragödie, oder Komödie, urteilen Sie selbst über Handlung und Protagonisten. Oder um einen bekannten Werbespruch zu zitieren: „BILD Dir Deine Meinung“

Es beginnt im Nirgendwo des banalen Alltags. Irgendetwas läuft gewaltig aus dem Ruder, kann sich zum Schaden für die Allgemeinheit entwickeln. Das potenzielle Problem wird administriert, wird unterschätzt. Aber nicht von allen! Ein aufrechter Mann erkennt bald das Unrecht, will nach seinem Gewissen handeln. Er fühlt sich allein gelassen, denn keiner hilft ihm, keiner versteht ihn, obwohl es doch so einfach wäre. Ganz im Gegenteil, die Unwissenden und Gleichgültigen ignorieren den, der einer höheren Einsicht folgt, isolieren den, der Recht und Moral auf seiner Seite sieht. Aber der aufrechte Mann weiß sich zu wehren, wird zum einsamen Rächer und die Situation eskaliert. Das ist das Genre, was man gerne Hollywood, USA, zuschreibt. Aber in Koblenz, Germany, geben sich einige große Mühe, trotz Sommerhitze Spannung und Unterhaltung zu bieten!

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Bericht vom Sommerfest 2018 des Bereichs

 Was könnt´ es schöneres auf Erden geben, als ein Sommerfest des Bereiches IX zu erleben?

Nix !

Tolles Wetter (Wasser und Schatten waren sehr gefragt), super Essen, kühle Getränke, Besuch vom Bundesvorsitzenden Wolfram Kamm - es hat mal wieder alles gepasst.  

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VBB Pensionäre erlebten eine Kellerführung mit Sektprobe im Hause Deinhard

Auf dem monatlichen Programm der Ruhestandsbeamten aus dem Bereich IX stand eine Führung durch die Sektkellereien des Hauses Deinhard in Koblenz. Der Vertreter der VBB Ruhestandsbeamten, Peter Balmes, konnte so viele Interessenten begrüßen, dass die Führung in 2 parallele Gruppen aufgeteilt werden musste. Unter sachkundiger Führung erhielten die Gruppen zunächst eine multimediale Präsentation  mit Einblicken in die Versektung heimischer Weine und in die Historie des Hauses Deinhard. Nach dieser Einführung folgte der Rundgang durch die weitläufigen Gewölbekeller zu den einzelnen Stationen der Sektherstellung mit Erläuterungen der Verfahren „damals und heute“. Die Teilnehmer konnten sich hier auch von den Arbeitsmethoden von der Aufzucht der Weinrebe bis zur Vermarktung ein Bild machen und verschiedene Exponate an Werkzeugen und Maschinen bestaunen. Nach der 1-stündigen Führung zog es die beiden Gruppen in einen großen Gewölbekeller; dort verkosteten die Teilnehmer bei Kerzenschein und zwischen alten Eichenfässern verschiedene Sekte. Zum Abschluss der Veranstaltung traf sich ein Teil der Besucher zum gemütlichen Ausklang bei Speis und Trank und guten Gesprächen in einem Restaurant in der Koblenzer Altstadt.

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Eine Gruppe während der Führung/ Foto: privat

VBB-Bereich IX

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